10 Stärken introvertierter Menschen

4 Sep

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Was einen extravertierten Menschen ausmacht, können wir meist schnell wiedergeben: aufgeschlossen, dynamisch, nach außen orientiert…

Aber wie sieht das mit Introvertierten aus? Was sind das für Menschen? „Eigenbrötler, unnahbar, kein Bock auf Andere, passiv, halten Informationen zurück, unglücklich“ und noch einige Vorurteile mehr kommen dann schnell auf den Tisch… Viele introvertierte Menschen empfinden sich daher als „falsch“ und setzen sich unter Druck: Mehr aus sich herausgehen, auf Veranstaltungen gehen, auf mehr Menschen zugehen… einfach anders werden.

Dabei haben Introvertierte große Stärken, auch wenn diese VERSTECKT, LEISE und INNEN zu finden sind. Dreht man die häufigsten Vorurteile gegenüber Introvertierten herum, kristallisieren sich 10 besondere Stärken heraus:

Stärke Nr. 1   Introvertierte Menschen reden nur, wenn sie wirklich etwas zu sagen haben.

Dass introvertierte Menschen nicht gerne reden, stimmt nicht. Sie reden nur, wenn sie wirklich etwas zu sagen haben. Sie hassen Small Talk. Wenn sie jedoch ein interessantes Thema entdeckt haben, hören sie nicht mehr auf zu quatschen.

Stärke Nr. 2   Introvertierte reden nicht einfach drauf los.

Wenn Sie ein „Intro“ auf einer Party nicht anspricht, ist er nicht unbedingt desinteressiert oder schüchtern. Introvertierte brauchen einfach einen Grund, um in Kontakt mit anderen Menschen zu treten. Wenn Sie sich also unterhalten wollen, reden Sie einfach drauf los, ohne große Höflichkeitsfloskeln. Keine Sorge – Ihr Gegenüber braucht einfach ein Zeichen von Ihnen. Aber bitte „senden“ Sie nicht nur, sondern fragen auch – und geben Ihrem Gegenüber Zeit für seine meist sehr durchdachte Antwort.

Stärke Nr. 3   Introvertierte schätzen einen ehrlichen und direkten Umgang miteinander.

Mit höflichem Drumherumreden tun sich introvertierte Menschen meist schwer und wünschen sich einen ehrlichen und direkten Umgang miteinander. Leider gestaltet sich das in vielen Umgebungen eher schwierig und wird nicht akzeptiert. Introvertierte stehen daher oft unter großem Anpassungsdruck, den sie als sehr anstrengend empfinden.

Stärke Nr. 4   Introvertierte sind äußerst treue und loyale Freunde.

Die wenigen Kontakte, die Introvertierte in ihrem Umfeld pflegen, pflegen sie ganz bewusst. Ihre Freunde schätzen sie ausgesprochen! Zählen Sie zu den Auserwählten, so haben Sie einen loyalen Verbündeten fürs Leben gefunden. Wenn Sie sich erst mal ihren Respekt als Person mit Tiefgang verdient haben, so haben Sie einen festen Platz im Herzen eines introvertierten Menschen.

Stärke Nr. 5   Introvertierte erfassen Situationen sehr schnell und umfassend.

Introvertierte gehen nicht gerne auf Parties oder öffentliche Veranstaltungen mit viel Trubel. Das bedeutet nicht, dass sie generell nicht an solchen Unternehmungen teilnehmen, sie wollen es eben nur nicht besonders lange. Sie benötigen eine Menge Ruhe, um sich vom Gewusel der Gesellschaft zu erholen. Sie sind besonders empfänglich für Informationen und Eindrücke und brauchen nicht lange, um eine Situation zu erfassen. Dann wollen Sie am liebsten nach Hause gehen, sich von der Reizüberflutung erholen und die Eindrücke verarbeiten. Dieses „Auftanken“ ist übrigens absolut entscheidend für introvertierte Menschen!

Stärke Nr. 6   Introvertierte sind begabte Tüftler und arbeiten gerne an der Lösung von Problemen.

Introvertierte fühlen sich sehr wohl in ihrer eigenen Gedankenwelt und vermissen den Austausch mit anderen Menschen nicht unbedingt. Sie denken viel nach und hängen ihren Tagträumen nach. Sie arbeiten sehr gerne an der Lösung von Problemen und beschäftigen sich mit Rätseln. Darin liegt aber auch die Gefahr, nur noch alleine vor sich hin zu tüfteln und den Kontakt zu ihrer Umwelt zu vernachlässigen. Für Introvertierte ist es daher wichtig, eine zuverlässige und aufrichtige Person an ihrer Seite zu haben, mit der sie ihre Erkenntnisse teilen können.

Stärke Nr. 7   Introvertierte denken gerne „out of the box“ und entdecken leicht ungewöhnliche, neue Lösungswege.

Introvertierte Menschen sind häufig ausgeprägte Individualisten, die einen ausgefallenen Lebensstil pflegen und sich nur schwer der allgemeinen Meinung anschließen. Dadurch werden sie oft misstrauisch beäugt und ecken auch durchaus mal an. Sie denken gerne unabhängig und stellen allgemein gültige Regeln in Frage. Sie treffen ihre Entscheidungen nicht nach dem, was gerade „in“ oder angesagt ist. Dieses Querdenken erschließt ihnen aber auch einen ganz neuen Blick auf ein Thema. Oft entdecken sie dadurch ungewöhnliche Lösungen, für die sie sich auch Anderen gegenüber einsetzen.

Stärke Nr. 8   Ihre Handlungen und Aussagen sind sehr reflektiert und durchdacht.

Introvertierte Menschen sind sehr nach innen bezogen und beobachten ihre eigenen Gedanken und Gefühle. Ihre Handlungen und Aussagen sind dadurch sehr reflektiert und durchdacht. Sie sind sehr wohl in der Lage, ihre Umgebung wahrzunehmen, auch wenn sie von Extravertierten oft als unnahbar empfunden werden. Ihre eigene Innenwelt empfinden sie einfach als weit anregender und bereichernder als den bloßen Austausch mit anderen Menschen.

Stärke Nr. 9   Introvertierte benötigen wenig Stimulation, um zufrieden zu sein.

Introvertierte Menschen entspannen normalerweise zuhause oder in der Natur, nicht an belebten Plätzen in der Öffentlichkeit. Bei zu viel Gerede und Lärm machen sie dicht. Daher wirken ihre Lieblingsaktivitäten oft wenig spektakulär oder sogar langweilig. Introvertierte sind sehr empfindlich für den Neurotransmitter Dopamin („Glückshormon“). Sie benötigen wenig davon, um stimuliert und zufrieden zu sein. Während extravertierte Menschen ihren Dopaminspiegel über äußere Reize (z.B. Parties, Sport, Nervenkitzel) ankurbeln müssen, reicht einem Introvertierten für Glücksgefühle bereits eine kleine Dosis. Zu viel Außenreize und ein erhöhter Dopaminspiegel erschöpfen ihn.

Wenn sie hierzu mehr wissen wollen, finden Sie unten Links zu zwei hochinteressanten Artikeln zu diesem Thema!

Stärke Nr. 10   Introvertierte Menschen haben eine ganz besondere und oft sehr inspirierende Sicht auf die Welt.

Introvertiertheit ist wie Extravertiertheit ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal, das sich nicht abstellen oder „heilen“ lässt. Das ist auch gut so, da introvertierte Menschen ihre ganz eigene, besondere und oft sehr inspirierende Sicht auf die Welt mitbringen. Viele Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler waren/sind introvertiert! Ohne sie stünden der Gesellschaft viele Entdeckungen und schöne Dinge nicht zur Verfügung. Die Fähigkeit, sich zu vertiefen in Themen, auch mal alleine an einer Sachen zu arbeiten und neue Thesen aufzustellen, selbst wenn sie alles in Frage stellen, was bisher als richtig und normal angesehen wird: das alles sind Stärken von introvertierten Menschen!

Eine Studie am Gifted Development Center in Denver zeigt zudem einen Zusammenhang zwischen Introversion und dem Intelligenzquotienten auf. Anscheinend steigt mit höherem IQ der Anteil an introvertierten Menschen. Introvertiert sein ist also alles andere als eine Krankheit, die man bekämpfen sollte. Es geht im Gegenteil darum, gerade die leisen, unsicheren Menschen auf ihre Stärken aufmerksam zu machen und auf die besonderen Dinge hinzuweisen, mit denen sie unsere Welt bereichern!

Diese Liste ist inspiriert vom Buch The Introvert Advantage von Marti Olsen Laney und lehnt sich an einen Artikel von Carl King an. Das Original finden Sie hier.

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Die Autorin: Ulrike Juli Scheld hat den Begriff der Vielbegabung entwickelt und geprägt. Als Coach und Personalentwicklerin beschäftigt sie sich mit Motivanalyse, hochbegabten Erwachsenen und Potentialentwicklung.  

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15 Antworten to “10 Stärken introvertierter Menschen”

  1. Sascha Theobald 4. September 2013 um 20:50 #

    Eine wirklich klasse Zusammenstellung. Vielen Dank dafür.
    Ich finde mich in jeder dieser Aussagen wieder. Es hat eine Zeit gebraucht, bis ich für mich selber realisiert habe, wie wertvoll diese Stärken für mich und meine Arbeit sind. Es ist entscheidend, diese Eigenschaften wirklich als Stärken zu erkennen, sie für sich anzunehmen und bewusst zu nutzen. Dann lernt man auch selbstbewusst mit den „Nebenwirkungen“ umzugehen (Trubel, Lärm etc.).

  2. Juli von Vielbegabte 5. September 2013 um 10:32 #

    Ich erlebe hier auch immer mal wieder Extravertierte, die sich die ein oder andere Eigenschaft wünschen, die ein Introvertierter von selbst mitbringt. Hier dreht sich das Bild mal in die andere Richtung!

    Ich freue mich, dass Sie Ihre Stärken für sich entdeckt haben und die „Energiefresser“ somit gezielt benennen können. Das hilft sehr bei beruflichen Entscheidungen – egal ob das im Kleinen (wie der Gestaltung des persönlichen Arbeitsplatzes) oder im Großen bei einem beruflichen Wechsel ist!

  3. Jan Ulmer 5. September 2013 um 12:10 #

    Liebe Juli Scheld,
    es ist mal wieder hoch interessant einen Ihrer Beiträge zu lesen – bereichernd wie so häufig, vielen Dank dafür!
    Eine Ergänzung möchte ich darüber hinaus noch loswerden: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Introvertierte häufig zu Extrovertierten gesellen und umgekehrt. Kann es sein, dass in diesem Fall beide von den Stärken des Anderen profitieren wollen? Wie sind da Ihre Erfahrungen?
    Mit ganz herzlichen Grüßen aus dem Rheinland,
    Ihr Jan Ulmer

  4. Juli von Vielbegabte 10. September 2013 um 09:12 #

    Interessante Frage! Ich kenne, ehrlich gesagt beides: Menschen, die sich gegenseitig bereichern und sehr schätzen für ihre unterschiedliche Sicht auf die Welt und Themen. Aber auch die Menschen, die sich misstrauisch beäugen und den anderen partout nicht verstehen können mit seinem abweichenden Bedürfnis.
    Seit ich mit der Inneren Motivanalyse arbeite, sehe ich noch einmal eine andere Seite. Ich habe mich lange gefragt, wieso es Introvertierte manchmal trotz ihrer „typischen Eigenschaften“ in die Öffentlichkeit zieht. Ja, ich meine wirklich „zieht“.

    Ich sehe hier zum einen, dass es den 100% Intro- oder Extravertierten eher selten gibt. Die meisten Menschen haben Anteile beider Persönlichkeitsmerkmale (Hier können Sie selbst einmal schauen, wie das bei Ihnen ist).

    Andererseits gibt es neben dem Bedürfnis nach Geselligkeit („Wie groß ist mein Bedürfnis nach Kontakt mit Anderen?“) und Außenwirkung („Wie stark will ich auffallen und wahrgenommen werden?“) noch 18 weitere Motive, die jeder Mensch in sich verankert hat. Je nachdem, wie hoch oder niedrig diese anderen 18 ausgeprägt sind, zieht es eben auch Menschen „nach draußen“, die eigentlich ganz zufrieden mit sich selbst sein müssten… zumindest nach den klassischen Definitionen von Introversion.

    So einfach sind wir Menschen eben doch nicht in eine Schublade zu stecken 😉

  5. Kevin 12. April 2015 um 17:38 #

    Sehr spannender Artikel! Ich finde mich selber in so ziemlich jeden einzelnen dieser Artikel wieder. Ich war lange auf der Suche nach dem Grund dafür, dass ich dem Denken der Allgemeinheit nicht immer zwingend anschließen kann, da ich einige Dinge anders betrachte und ne andere Meinung habe. Diesee Artikel spiegelt aber mich selbst im Grunde ziemlich gut wieder. Schön, mich dem mal bekennen zu können

  6. Adrian 2. Mai 2015 um 03:09 #

    Dieser Beitrag ist sehr ausführlich, interessant und aus meiner Sicht wahr. Jedes einzelne, dieser aufgelisteten Attribute trifft auf mich zu, sofern ich das selbst beurteilen darf. Leider wurde mir mitgeteilt, dass introvertierte Menschen eher weniger Kaderpositionen besetzen, aufgrund der mangelnden Vernetzung (Smalltalk etc.).

  7. Juli von Vielbegabte 7. Mai 2015 um 22:28 #

    Lieber Adrian,

    es freut mich, dass Du etwas für Dich mitnimmst aus dem Artikel. Ich gehe davon aus, dass Du mit Kaderpositionen den Schweizer Begriff für Führungspositionen meinst. Die „Ursachen“ für Introvertiertheit (oder das was die Umgebung als solche interpretiert) sind so vielfältig, dass man das nicht so vereinfacht sagen kann. Hier können durchaus auch introvertierte Menschen erfolgreich werden und sein. Umgekehrt sind auch Extrovertierte nicht automatisch geeignet für Entscheidungspositionen.

    Gleichzeitig bringen Führungspositionen Anforderungen mit sich, mit denen man sich gezielt auseinandersetzen sollte, bevor man sich plötzlich „mitten im Trubel“ befindet. Du solltest u.a. bereit sein, aktiv Entscheidungen zu treffen und auch die Verantwortung dafür zu übernehmen – selbst wenn es deshalb mal Gegenwind aus dem Kollegenkreis gibt oder Du Dich bei Deinen Mitarbeitern unbeliebt machen könntest. Vom Lob der Mitarbeiter abhängig (!) zu sein, kann strategische Entscheidungen blockieren. Du solltest Dir selbst bewusst sein und ein Gespür haben, was Du kannst – gleichzeitig ist eine gute Feedbackkultur wichtig und motiviert Menschen mehr als das schwäbische „Net gschimpft isch gnuag globt“. Übertriebenes Selbstbewusstsein kann genauso nach hinten los gehen, da Du Deinen eigenen Anteil nicht mehr reflektierst und „taub“ wirst für Rückmeldung von außen. Genauso kann ein Mensch sehr selbstbewusst wirken (!), obwohl er innerlich ständig an sich zweifelt.

    Wer am liebsten eigenständig und ohne Kontrolle arbeitet, gleichzeitig aber auf jemanden wartet, der die längst überfällige Entscheidung trifft und einem die Verantwortung abnimmt, gerät in einer klassischen Führungsposition unter Druck. Gleichzeitig kommt ein Chef nicht weit, der immerimmerimmer bestimmen will und nicht in der Lage ist, einen konstruktiven Kompromiss zu finden. Interesse an Weiterentwicklung, die Bereitschaft, sich einzusetzen und nicht vorschnell um des lieben Frieden willen nachzugeben sowie eine zuverlässige und strukturierte Arbeitsweise sind ebenfalls Dinge, die eine Führungskraft braucht. Dazu sollte ein gewisses Interesse an Menschen kommen, denn mit diesen arbeitest Du zusammen, diese führst, motivierst und entwickelst Du für Dein Unternehmen! Einzelkämpfer tun sich eher schwer mit Kontakt, Austausch, Informationsfluss und dem Wahrgenommenwerden im Unternehmen.
    Denn nicht zuletzt brauchst Du auch die Bereitschaft, „sichtbar“ zu werden und eine Sonderrolle einzunehmen. Wie würde es Dir gehen, wenn Du alle klassisch geforderten Fähigkeiten mitbringst, aber partout nicht auffallen willst? Als Chef bist Du nicht mehr einer vom Team, gehst nichts mehr unter in der Belegschaft, sondern wirst vielfach auch symbolisch aus der Menge herausgehoben: im Einzelbüro, auf dem eigenen Parkplatz, in der Hierarchie… Die Gründe NICHT in eine Führungsposition zu kommen, sind genauso vielfältig, wie das umgekehrt immer behauptet wird.

    Um eine passende Position für sich zu finden, hat sich für mich ein Motivprofil bewährt, das ich inzwischen mit jedem Klienten zu Beginn des Coachings durchführe. Dabei werden sowohl Stärken und dazu passende Positionen deutlich, als auch mögliche Stolperfallen auf dem Weg dorthin. Von Eignungsprofilen profitieren Arbeitgeber schon lange, die damit ihren Nachwuchs gezielter fördern und einsetzen können. Ich habe diesen Weg aus dem Personalbereich aufs Coaching übertragen, da es Dir zum einen zeigt, welche Wege zu Dir passen und was Du dafür tun musst und es gleichzeitig Mut macht, die eigenen Blockaden zu lösen, wenn diese aktuell noch ein tolles Ziel verhindern. Denn mich interessiert im Coaching insbesondere, was Dich davon abhält, einen Weg einzuschlagen, der Dich reizt …und diese tatsächlichen oder vermeintlichen Blockaden zu lösen!

    Also lange Rede, kurzer Sinn: eine introvertierte oder extrovertierte Art ist kein ausreichendes Kriterium für eine Führungsposition.
    Nur Mut! Ich wünsche Dir alles Gute!

    Herzliche Grüße
    Juli

  8. Sandrina 24. Januar 2016 um 19:55 #

    Danke für diesen wunderbaren Artikel! Jeder einzelne Punkte trifft auf mich zu. Jetzt weiß ich, dass ich ein ganz normaler Mensch bin. Jemand der einfach anders aber einzigartig ist. Genau diese Stärken werde ich jetzt versuchen nach außen zu kommunizieren. Und wenn jemand uns Introvertierte nicht versteht und uns verurteilt, der soll diesen Artikel lesen.

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