Das unbedingte Minimum

22 Aug

Gerade ist mir ein Artikel über Faulheit auf den Tisch geflattert. Interessant, dass es dabei eigentlich nicht um die Faulheit geht, an die man spontan denkt: der Hänger, der Desinteressierte, der Sofakuhlen-Bauer, der nur redet, aber nichts davon umsetzt… Nein, im Gegenteil: der Autor Thomas Hohensee plädiert dafür, sehr genau zu schauen, was einen interessiert und davon möglichst viel in sein Leben, die Ausbildung, den Beruf zu bringen. Schlicht deshalb, weil es sich weniger nach Arbeit anfühlt und man so „ohne schlechtes Gewissen faul sein kann“. Lustige Drehung, aber durchaus logisch! Denn der Rat dahinter ist simpel: Folgen Sie Ihrem Interesse und Ihrer Begabung!

Faulheit ist mir schon lange nicht mehr begegnet

… eher Unsicherheit oder Zögern, weil sich eine Entscheidung auch auf einen anderen Bereich auswirkt und man nicht überschauen kann, was das letztlich bedeutet.

Was ein Satz! Noch einmal langsam:

Veränderung: ja
Freude darüber: ja, auch!
Aber die Konsequenz für das Privatleben oder für einen Bereich, der einem eigentlich ziemlich gut gefällt: die gibt zu denken!

So, nun bitte nicht im Denken steckenbleiben.

5 Minuten reichen!

Zumindest nicht im alleine vor sich hinbrüten, denn dabei kommt in der Regel wenig heraus. Wie wäre es mit einer kurzen Pause? 5 Minuten reichen allemal, denn heute gibt es nur einen Kurz-Input von hier.

Holen Sie sich einen Kaffee, suchen sich ein ruhiges Plätzchen mit Blick in den Himmel oder ins Grüne. Vielleicht trauen Sie sich sogar, das Telefon für 5 Minuten auf die Zentrale umzustellen?
Möglichst unkompliziert, also bitte keinen Aufwand betreiben!! Es geht hier nicht um die Lösung, sondern nur um den nächsten kleinen Schritt nach vorne. Fertig? Fangen wir doch direkt mal an, nach Ihrem Interesse zu schauen!

Was wollen Sie gerne tun, haben, machen?

Wieso wollen Sie das? An welcher Stelle verbessert es Ihre Lebenszufriedenheit?

Wer wird sich mit Ihnen freuen?

Vielleicht kommen die Antworten nicht sofort – dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein noch ein wenig Zeit, sich damit zu beschäftigen und kehren wieder zum Alltag zurück.
Schauen Sie erst heute Abend noch mal nach, ob im inneren Briefkasten ein kleiner Zettel eingetrudelt ist!

Sonnige Grüße  von Ihrer

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Menschen, die MEHR wollen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de  

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3 Antworten to “Das unbedingte Minimum”

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  1. 3 Fragen für ein einfacheres Leben « Vielbegabte - 7. September 2012

    […] Das unbedingte Minimum […]

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