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Morgen, bin ich wieder dabei – Und morgen, sind die Ausreden vorbei

30 Jun Chima – Morgen

 

Ich zieh die Decke übern Kopf
Der Tag zieht an mir vorbei
Die Sonne lacht durchs Fenster
Mein Arsch ist schwer wie Blei
Vögeln zwitschern Melodien
Haben wir wirklich schon nach drei
Mir ist Duschen schon zu viel
Und jeder Anruf Quälerei
Der Kühlschrank ist leer
Dann halt Cornflakes mit Wasser
Ich komm wie n Vampir
Erst bei Dämmerung vor die Tür
Ich seh wie die Stadt pulsiert
Weil draußen alle funktioniern
Alle haben Ziele
Machen ihr Ding
Was ist mit mir

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann


Ich starr durch zur Decke
Draußen in der Sternenklaren nacht
Und während die Stadt schläft
Lieg ich mit Problemen wälzend wach
Eigentlich hätte ich
Noch einen ganzen Berg zu tun
Hätt ich allen Grund zu schlafen
Alles andre ist nicht cool
Ich mache mir nen Kopf
Und träume von Dingen
Die ich mir fürs Leben wünsch
Für die ich brenne
Aber ansonsten nichts weiter tu
Eigentlich will ich hier nicht sein
Alle ziehn an mir vorbei
Alle haben Ziele
Machen Ihr Ding
Was ist mit mir

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann


Heute war gestern
Schon morgen
Heute war gestern
Schon morgen

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann

…vielleicht auch übermorgen? Dann bin ich wieder für Sie erreichbar :)

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Wochenende!
Sonnige Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen.
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de

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Es ist kein Zufall, dass Sie das hier lesen

24 Jan

von Ulrike Juli Scheld

Es ist kein Zufall, dass Sie das hier lesen. Ich setze schwarze Zeichen auf weißes Papier. Diese Zeichen sind meine Gedanken, und obwohl ich nicht weiß, wer Sie sind, so haben sich unsere Leben durch diese Zeilen doch irgendwie gekreuzt… Für die Dauer dieser paar Sätze treffen wir uns hier. Es ist kein Zufall, dass Sie das hier lesen. Dieser Moment hat auf Sie gewartet, ich habe auf Sie gewartet.

frei nach Duane Michals

Schöner, passender und stimmiger kann man das nicht in Worte fassen. Was ein schöner Start in dieses Jahr! 

Angefüllt mit schönen Erlebnissen

… aus genussvollen Weihnachtstagen,

… einem chaotisch-amüsanten Jahreswechsel mit weitem, weitem Blick und Feuerwerk für Hunderttausend Menschen,

… vielen Eindrücken von Reisen und Ausflügen,

… einem vierbeinigen Wirbelwind, der den Tagesablauf neu sortiert,

… mit jeder Menge Live-Kontakten mit neuen und ganz vertrauten Menschen: von ganz klein bis ganz alt und mit viel Lebenserfahrung,

bin ich jetzt auch hier wieder zurück! Für Sie und Euch persönlich sprechbar und online lesbar für diejenigen von Ihnen, die in diesem Jahr endlich eine Lösung finden wollen für …

Ja, wofür? Was bewegt sich bei Ihnen?

Ich wünsche Ihnen alles Gute für die kommenden elf Monate in diesem spannenden Jahr 2012. Es wird eine Menge passieren. Ich spüre es kribbeln … und das hatte ich zuletzt in einem seeehr schönen Jahr!

Ich bin gespannt: auf das Jahr, auf Sie und auf die spannenden Themen, die Sie mir mitbringen!

Alles Gute!

Ihre Ulrike Juli Scheld

Die Autorin: Ulrike Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de 

Die Frage der Fragen – Teil 2

16 Nov

Letzte Woche durfte die FRAGE DER FRAGEN nach der wahren Bestimmung des Lebens noch einmal richtig zum Zug kommen.

Beliebte Varianten, die meine Klienten häufig mitbringen und Ihnen vielleicht auch bekannt vorkommen, hören sich so an

  • Ich kann nur sagen, was ich nicht will. Ich möchte endlich ankommen!
  • Wie finde ich den Job, der mich glücklich macht?
  • Was soll ich, um Himmels willen, mit meinem Leben anfangen?
  • Muss ich das wirklich für immer machen?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie beklemmend diese Fragen sein können. Ich kann Ihnen auch viele Wege verraten, wie Sie sich von diesen Fragen ablenken können… Hier geht es aber nicht ums Ablenken. Sie wollen ja schließlich eine Antwort!

Die ehrliche Nachricht zuerst: Ich weiß Ihre Antwort nicht. Aber ich weiß aus langer Erfahrung, dass Sie Ihre Antwort kennen! Vielleicht ist sie noch ganz klein und eher eine Idee als eine Antwort? Vielleicht ist sie auch riesengroß, aber mit Gegenargumenten gepflastert? Meistens ist es eine Mischung: Dinge, die wir früher gerne gemacht haben. Dinge, die uns leichter fallen als anderen. Dinge, die immer wieder auftauchen in unserem Leben.

Wenn Sie jetzt nach einem dazu passenden Beruf schauen, sind Sie schon zu weit! Dann sind Sie wieder bei der FRAGE DER FRAGEN angelangt.

Die wichtige Nachricht als zweites: Wir sind letzte Woche schon darauf gekommen, dass DIE FRAGE eine große Lüge ist; vielleicht die Größte, die Ihnen bisher erzählt wurde.

Und wir sind zu einer viel effektiveren Frage gelangt:

Welche Dinge möchten Sie in Ihrem Leben erfahren und erleben?

Bitte tun Sie mir (aber vor allem sich selbst!) einen Gefallen: Gönnen Sie sich einen kleinen, feinen Luxus. Erlauben Sie sich heute 15 Minuten ganz für sich. Egal wo. Der Luxus besteht darin, dass es Ihre Zeit ist.

Also suchen Sie sich einen schönen Platz im Café, im warmen Auto oder zuhause in Ihrem Lieblingssessel – am Fluss oder See, mit weitem Blick oder unter Ihrer Bettdecke.

Zwei Bedingungen: 15 Minuten für Sie und Pause für alle Gegenargumente!

Um Ihre Gegenargumente kümmern wir uns in Teil 3. Keine Sorge, alles darf seinen Platz haben! Aber jetzt sind erst einmal Sie dran.

*

Erstellen Sie Ihre Wunschliste  

  • Was würden Sie tun, wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden? Mit was würden Sie Ihr Leben füllen?
  • Wie würde Ihr idealer Tag aussehen – vom Aufstehen bis zum Einschlafen? Was würden Sie tun? Wer wäre dabei?
  • Was darf auf Ihre Liste von Dingen, die Sie vor Ihrem Tod ausprobieren wollen?

Werden Sie richtig schön konkret!

Es ist nicht wichtigwieso Sie etwas tun wollen.

Wichtig ist, wie es sich anfühlen wird.

Stellen Sie sich also nicht die Million auf Ihrem Konto vor, sondern überlegen Sie lieber, was Sie mit dem Geld anstellen würden. Würden Sie um die Welt reisen? Würden Sie Ihren eigenen Laden eröffnen? Oder ein Buch schreiben? Was auch immer es ist: schreiben Sie auf, was Sie genau machen wollen, lebendig und mit allen Extras, die Ihnen gerade einfallen!

Was meinen Sie, wie es Ihnen geht, wenn Sie z.B. den vierten Punkt Ihrer Wunschliste in Ihr Leben bringen? 

Auf  meiner Liste stand an Punkt vier bis letztes Jahr „Ich will am Catering für ein großes Fest mitwirken!“ Verrückte Wünsche, die manchmal entstehen… das hat ja nichts mit Deinem Beruf zu tun… und eigentlich auch nicht mit Ihnen! Du solltest besser xyz machen… was hast Du wieder für seltsame Ideen… 

Aber der Wunsch war da und nicht erst seit gestern. 

Inzwischen weiß ich, wie sich mein Wunsch wirklich anfühlt. Dazu habe ich tolle Menschen kennengelernt, ein großes Thanksgiving Diner für fast 100 Menschen vorbereitet und ein wunderbares Fest miterlebt. Und drumherum gab es jede Menge Informationen, Kontakte und neue Ideen für mich und Sie. Ja, auch Sie! Der Wunsch ist zur Ruhe gekommen, und es sind geniale neue Dinge daraus entstanden, die mein Leben und meinen Beruf bereichern!

Aber zurück zu Ihnen: Das ist erst einmal alles, was Sie machen müssen.

Wenn Sie erst einmal wissen, welche Dinge (Plural!) Sie eigentlich machen wollen in Ihrem Leben, dann können Sie darüber nachdenken, wie Sie Ihre Liste finanzieren. Nicht andersherum! Sie werden entdecken, dass der finanzielle Teil meist nicht so schwierig ist, wie zunächst vermutet.

Es gibt viele Einnahmequellen neben dem traditionellen Brotberuf: freie Mitarbeit, Teilzeit- und Nebentätigkeit, die wiederum Zeit für die Dinge auf Ihrer Liste lassen, Selbständigkeit oder auch eine strategisch klug verhandelte Vollzeitanstellung. Wir leben in einer Gesellschaft, die uns viel mehr Möglichkeiten bietet als noch unseren Eltern oder Großeltern. Viele Kombinationen und Möglichkeiten stehen uns offen. Und ganz normale Menschen wie Sie und ich leben genau so: auch ohne besondere Mittel, außergewöhnliche Fähigkeiten oder eine nennenswerte Erbschaft in der Hinterhand.

Ich gebe jedoch zu, dass dies eine gewisse Aufgeschlossenheit von Ihnen fordert. Sie müssen bereit sein, sich Ihre Einstellung zu Geld und Arbeit anzusehen. Sie müssen zumindest darüber nachdenken, ob es zu Ihnen passende Alternativen gibt, zu dem, was wir von klein auf gehört haben:  dass Sie zur Schule gehen, einen Beruf lernen, eine Anstellung bekommen und dann, mit 67 Jahren, das Leben Ihrer Träume zu verwirklichen.

Wenn Sie sich mit weiteren Gegenargumenten herumschlagen:

Wir werden uns nächste Woche in Teil 3 ansehen, was passiert, wenn Sie über Ihren Tellerrand hinausschauen. Lassen Sie die Argumente bis dahin ruhen. Schauen Sie noch mal auf Ihre Liste, wenn Sie Zeit haben. Nehmen Sie in dieser Woche erst mal nichts wieder runter, sondern ergänzen Ihre Liste nur.

Ich werde Ihnen hier im Blog Unterstützung zukommen lassen, wo ich nur kann und Ihnen zudem Menschen vorstellen, die eine völlig andere Einstellung zu diesen Dingen haben. Sie sind lebende Beispiele dafür, dass man die bislang gültigen Regeln auf den Kopf stellen und eigene Ziele und Wünsche in das heutige Leben integrieren kann. Wie das genau aussieht, sehen Sie dann hier.

Beginnen Sie erst einmal mit Ihren Zielen.

  • Was wollen Sie machen?
  • Wobei leuchten Ihre Augen?
  • Welche Dinge wollen Sie vielleicht irgendwann einmal ausprobieren?
  • Denken Sie auch über Ihren eigenen Tellerrand hinaus: was würden Sie gerne verändern an bzw. in der Welt um Sie herum?
  • Wen wollen Sie unterstützen?
  • Zu welchen Lösungen würden Sie gerne Ihren Teil beitragen?

Trauen Sie sich, Ihre Idealvorstellung zu beschreiben – nicht eine praktikable Version Ihrer Wünsche!

Zugegebenermaßen etwas makaber, aber stellen Sie sich ruhig vor, Sie sind (stein)alt, liegen im Sterben und blicken auf Ihr Leben zurück.

  • Was hinterlassen Sie?
  • Was haben Sie erreicht und getan in Ihrem Leben?

Verschieben Sie nichts, was Sie bereuen würden.

Was halten Sie davon? Und was gehört zu den Dingen, die Sie gerne einmal machen würden?

> Fortsetzung im 3. Teil

Herzliche Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de 

Die Frage der Fragen – Teil 1

9 Nov

Wenn Sie sich jemals mit der Frage

Was soll ich mal werden, wenn ich groß bin?

herumgequält haben, dann ist dieser Post für Sie. Behalten Sie DIE FRAGE im Kopf – ich komme darauf zurück!

Meine wunderbare kanadische Kollegin Emilie Wapnick hat mir großartigerweise erlaubt, ihren Post zu diesem Thema in meinen Artikel zur FRAGE DER FRAGEN zu integrieren. Sie lesen heute also ein kanadisch-deutsches Plädoyer zur größten Lüge, die Ihnen jemals erzählt wurde

Aber zurück zur FRAGE DER FRAGEN:

DIE FRAGE hat die unangenehme Angewohnheit, zu den unpassendsten Momenten aufzutauchen: bevorzugt dann, wenn irgendein Abschluss naht: das Jahr vorm Abi, in anstrengenden Prüfungsphasen, kurz vor Ende des Studiums…

Im letzten Jahr vor einem Abschluss quälen wir uns oft mit dem Sinn unseres Lebens herum und womit wir unseren Lebensunterhalt bestreiten und was wir, um Himmels willen, als Nächstes machen sollen?

DIE FRAGE schleicht sich aber auch außerhalb von Schule und Uni an. Sie nagt an uns, auch wenn wir mitten im Arbeitsleben stehen – oft in schönen Abwandlungen wie z.B.

Muss ich das wirklich für immer machen?

oder auch

Ist das wirklich der Weg, der für mich bestimmt ist?

Dazu kommen die netten kleinen Überfälle auf Familienfesten und aus unserem Umfeld – in kleinen Variationen und mit fiesen kleinen Widerhaken, die sich in unserem Kopf festsetzen.

Foto von Bixentro (Ausschnitt) 

Im Grunde ist DIE FRAGE überall.

Für diejenigen von Ihnen, die DIE FRAGE erfolgreich für sich beantwortet und sich einem bestimmten Weg verschrieben haben: Herzlichen Glückwunsch, ich freue mich für Sie! Es liegt mir fern, Sie und Ihre Lebensentscheidungen in Frage zu stellen. (Sie sollten allerdings darauf gefasst sein, dass sich DIE FRAGE vielleicht auch bei Ihnen wieder melden wird… Zumindest wenn man den Statistiken trauen kann, wechseln die meisten Akademiker heute mehrmals ihre Stelle, bevor sie sich langfristig festlegen.)

Für viele von uns bleibt DIE FRAGE unbeantwortet.

Noch dazu ist sie eine ständige Stressquelle und lässt uns mit einem vage beunruhigenden und unbehaglichen Gefühl zurück. Mal im Ernst:

Wie, um Himmels willen, sollen wir uns im Alter von 18, 23 oder 26 für eine Sache entscheiden (und eigentlich auch in jedem anderen Alter)?

DIE FRAGE fühlt sich nicht nur falsch an, sondern könnte sogar ungesund sein. Die ganze eigene Identität zu einer einzigen Sache zusammenzufassen und alle anderen Dinge außen vor zu lassen, kann unsere Fähigkeit beeinträchtigen, auf neue und unvorhergesehene Wendungen in unserem Leben zu reagieren. Unbewusst spüren wir das auch und zögern, solch eine scheinbar endgültige Entscheidung zu treffen.

Und was passiert, wenn wir die Frage falsch beantworten? Was ist, wenn wir in 20 Jahren aufwachen und realisieren, dass wir unseren Job hassen? Wenn wir merken, dass wir schon die ganze Zeit andere Träume und Leidenschaften hatten, die wir aus Angst nicht weiter verfolgt haben? Und das obwohl wir eigentlich 20 Jahre Zeit dafür hatten?

All diese Bedenken und Zweifel machen DIE FRAGE für viele von uns zu einer entmutigenden und unbehaglichen Angelegenheit.

Glücklicherweise habe ich gute Neuigkeiten für Sie:

Die gute Nachricht ist: DIE FRAGE ist eine Lüge

In Wirklichkeit müssen Sie DIE FRAGE  überhaupt nicht beantworten! Zumindest nicht mit einer endgültigen Antwort. Sie müssen die Frage aber umformulieren: Anstatt Was ist die eine wahre Bestimmung meines Lebens?, lautet Ihre Frage jetzt 

Welche Dinge möchte ich in meinem Leben erfahren und erleben?

Durch diese kleine Abwandlung von einer Entscheidung oder Bestimmung hin zu vielen langfristigen Zielen nehmen Sie den Druck raus und können viel entspannter an die Sache herangehen. Außerdem bleiben Sie flexibel und können Ihrem Weg Dinge hinzufügen oder verändern: Wer weiß, welche neuen Informationen und interessanten Dinge Ihnen noch begegnen werden? Ich schaue mir meine Wunschliste für mein Leben normalerweise ein-, zweimal im Jahr an. Und wenn ich mal ins Zweifeln komme, gerne auch zwischendrin!

Wenn Sie sich diese kleine Abwandlung erlaubt haben, können Sie buchstäblich damit aufhören, sich immer wieder DIE FRAGE zu stellen. Und das ist unglaublich befreiend!

Schauen Sie sich auch mal Emilies englische Seite Puttylike an: Sie können dort viel Lustiges, Nachdenkliches und Interessantes entdecken! Emilie arbeitet ebenfalls mit Menschen, die sich angeblich für zu viele Dinge gleichzeitig interessieren – sie nennt sie Multipotentialites.  Ich nenne diese Menschen Scanner oder ganz einfach Menschen, bei denen viele verschiedene Themen andocken und Interesse und Begeisterung auslösen!

Und was machen Sie jetzt mit Ihrem neuen Satz?

Wie Sie Ihre Ziele entdecken und dann in Ihr Leben einbauen können, schreibe ich Ihnen nächste Woche im 2. Teil!

Herzliche Grüße aus der herbstlich-bunten Pfalz – ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Woche!

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen. 

Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de 

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