Schlagwort-Archiv: Lebensqualität

Kopfkino – wiederentdeckt

30 Apr Szene aus Paris je t´aime

Es gibt Tage, an denen es nicht so rund läuft, wie man sich das wünscht. An denen man sich fühlt, als ob ein Kratzer auf der inneren Schallplatte wäre und immer an der gleichen Stelle springt und springt und springt… Heute ist so ein Tag.

Sie würden es sowieso merken, wenn ich mir jetzt an einem Text die Finger verdrehe Weiterlesen 

Wofür brauchen Sie eine Lösung?

12 Mär Nie war mehr Anfang als jetzt

Fragen Sie sich manchmal, was eigentlich in Ihnen steckt? Zu was Sie fähig sind, wenn nur der Rahmen und die Bedingungen stimmen und Sie hinter all dem auch noch einen Sinn erkennen?

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Das unbedingte Minimum

22 Aug Stempel – Kann Warten

Gerade ist mir ein Artikel über Faulheit auf den Tisch geflattert. Interessant, dass es dabei eigentlich nicht um die Faulheit geht, an die man spontan denkt: der Hänger, der Desinteressierte, der Sofakuhlen-Bauer, der nur redet, aber nichts davon umsetzt… Nein, im Gegenteil: der Autor Thomas Hohensee plädiert dafür, sehr genau zu schauen, was einen interessiert und davon möglichst viel in sein Leben, die Ausbildung, den Beruf zu bringen. Schlicht deshalb, weil es sich weniger nach Arbeit anfühlt und man so „ohne schlechtes Gewissen faul sein kann“. Lustige Drehung, aber durchaus logisch! Denn der Rat dahinter ist simpel: Folgen Sie Ihrem Interesse und Ihrer Begabung!

Faulheit ist mir schon lange nicht mehr begegnet

… eher Unsicherheit oder Zögern, weil sich eine Entscheidung auch auf einen anderen Bereich auswirkt und man nicht überschauen kann, was das letztlich bedeutet.

Was ein Satz! Noch einmal langsam:

Veränderung: ja
Freude darüber: ja, auch!
Aber die Konsequenz für das Privatleben oder für einen Bereich, der einem eigentlich ziemlich gut gefällt: die gibt zu denken!

So, nun bitte nicht im Denken steckenbleiben!

Zumindest nicht im alleine vor sich hinbrüten, denn dabei kommt in der Regel wenig heraus. Wie wäre es mit einer kurzen Pause? 5 Minuten reichen allemal, denn heute gibt es nur einen Kurz-Input von hier.

Holen Sie sich einen Kaffee, suchen sich ein ruhiges Plätzchen mit Blick in den Himmel oder ins Grüne. Vielleicht trauen Sie sich sogar, das Telefon für 5 Minuten auf die Zentrale umzustellen?
Möglichst unkompliziert, also bitte keinen Aufwand betreiben!! Es geht hier nicht um die Lösung, sondern nur um den nächsten kleinen Schritt nach vorne. Fertig? Fangen wir doch direkt mal an, nach Ihrem Interesse zu schauen!

Was wollen Sie gerne tun, haben, machen?

Wieso wollen Sie das? An welcher Stelle verbessert es Ihre Lebenszufriedenheit?

Wer wird sich mit Ihnen freuen?

Vielleicht kommen die Antworten nicht sofort – dann geben Sie Ihrem Unterbewusstsein noch ein wenig Zeit, sich damit zu beschäftigen und kehren wieder zum Alltag zurück.
Schauen Sie erst heute Abend noch mal nach, ob im inneren Briefkasten ein kleiner Zettel eingetrudelt ist!

Sonnige Grüße  von Ihrer

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Menschen, die MEHR wollen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de  

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Zurück aus der Sommerpause

8 Aug Freude

Soooo, jetzt komme ich langsam wieder an! Ich habe erst mal eine Woche ein wenig gefremdelt mit der Offline-Welt, aber jetzt ist die Neugier wieder da, das Leuchten in den Augen und ich bin so gespannt, wer demnächst zu Vielbegabte kommen wird!

Ich hatte so spannende Menschen um mich in der letzten Zeit. Wenn ich das alles erzählen könnte ;)

So müssen Sie es einfach glauben und sich für mich und diese Menschen mit ihren Träumen, Wünschen und neu für sich entdeckten Wegen freuen!!!

Auf gehts zu den nächsten Plänen!
Was wartet auf Sie? Wofür brauchen Sie eine Lösung?

Herzliche Grüße

Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Menschen, die MEHR wollen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de

*

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Perle: Alltagsperlen

19 Jul Scala, Horst Gläsker 1

Mitten in Wuppertal gibt es eine Treppe. Eine bunte Treppe mit Worten, die etwas wert sind und uns bewegen. Worte, die Menschen berühren, verletzen, bewegen, freuen, verstören, mit Liebe erfüllen und daran erinnern, welche Macht sie haben.

Werte im Alltag entdecken

Ich finde die kleine Erinnerung an die eigenen Werte mitten im Alltag so wunderbar! Ganz nebenbei beim Hoch- und Runtersteigen in der Stadt komme ich ins Denken. Schauen Sie mal, welche Stufen Sie entdecken in den Bildern: Tiefe, Treue, standfest, Klärung, Güte, Treue…

Manche Stufen möchte ich gerne auslassen

Darüber springen und sie extra nicht berühren. Ich weiß, dass es sie gibt, diese Worte, aber ich will nicht darauf treten… Ich sollte trainieren gehen, damit ich den Mittelteil einfach überspringen kann. Das wäre dann wahrscheinlich fast olympiareif! Aber man soll sich die Ziele ja nicht zu klein stecken :-) Nein, im Ernst: wir alle kennen Dinge, die wir nicht wollen: auf der Treppe sind einige von diesen Worten auch vertreten. Wir können unseren Teil beitragen, diese Stufen nicht bewusst zu nutzen. Uns “fit” machen, um darüber zu springen. So fit, dass wir auch anderen dabei helfen und damit wieder andere, positive “Wert-Wort-Stufen” benutzen!

  • Welchen Platz geben Sie den Dingen, die Ihnen wichtig sind?
  • Was schätzen Sie besonders an anderen Menschen – an Kollegen oder Ihrem Partner?

Welchen Ihrer Wert wollen Sie heute bewusst leben?

Scala, Horst Gläsker

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Scala – Holsteiner Treppe, Wuppertal

Acrylfarbe auf 112 Stufen, 2006/08 von Horst Gläsker

entdeckt via Intrhralld.com

Herzliche Grüße von Ihrer

Ulrike Juli Scheld

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Menschen, die MEHR wollen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de

Morgen, bin ich wieder dabei – Und morgen, sind die Ausreden vorbei

30 Jun Chima – Morgen

 

Ich zieh die Decke übern Kopf
Der Tag zieht an mir vorbei
Die Sonne lacht durchs Fenster
Mein Arsch ist schwer wie Blei
Vögeln zwitschern Melodien
Haben wir wirklich schon nach drei
Mir ist Duschen schon zu viel
Und jeder Anruf Quälerei
Der Kühlschrank ist leer
Dann halt Cornflakes mit Wasser
Ich komm wie n Vampir
Erst bei Dämmerung vor die Tür
Ich seh wie die Stadt pulsiert
Weil draußen alle funktioniern
Alle haben Ziele
Machen ihr Ding
Was ist mit mir

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann


Ich starr durch zur Decke
Draußen in der Sternenklaren nacht
Und während die Stadt schläft
Lieg ich mit Problemen wälzend wach
Eigentlich hätte ich
Noch einen ganzen Berg zu tun
Hätt ich allen Grund zu schlafen
Alles andre ist nicht cool
Ich mache mir nen Kopf
Und träume von Dingen
Die ich mir fürs Leben wünsch
Für die ich brenne
Aber ansonsten nichts weiter tu
Eigentlich will ich hier nicht sein
Alle ziehn an mir vorbei
Alle haben Ziele
Machen Ihr Ding
Was ist mit mir

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann


Heute war gestern
Schon morgen
Heute war gestern
Schon morgen

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann

…vielleicht auch übermorgen? Dann bin ich wieder für Sie erreichbar :)

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Wochenende!
Sonnige Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen.
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de

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Ermutigung

26 Jun Zitat von Duane Michals

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind,

Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: “Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, begnadet, phantastisch sein darf?”

Wer bist du denn, es nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.

Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht.

Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst,

damit andere um dich herum, sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.

Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,

geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,

wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.

Diesen Text von Marianne Williamson aus ihrem Buch „Return to love“ zitierte Nelson Mandela 1994 in seiner Antrittsrede und machte ihn dadurch international bekannt.

Gerade für hochbegabte und hochsensible Menschen mit ihrem immensen Potential und gleichzeitig tiefsitzenden Selbstzweifeln und großer Unsicherheit ist er eine wunderbare Erinnerung und Ermutigung.

Machen Sie sich nicht kleiner als Sie sind!

Hören Sie auf die kleine Stimme in Ihrem Inneren: was sagt sie? Was will sie von Ihnen?

Was bringt Ihre Augen zum Leuchten und was brauchen Sie, damit Sie den ersten Schritt dorthin gehen können?

Herzliche Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de 

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