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Jobzukunft für Scanner

22 Sep Job Future Future Jobs Header

Unstet, sprunghaft, zu neugierig… all das sind Dinge, die Scanner immer und immer wieder zu hören bekommen. Sowohl das private Umfeld als auch im Berufsleben gibt diesen Menschen das Gefühl, irgendwie nicht richtig gepolt zu sein:

Du musst mal etwas zu Ende bringen! Nicht schon wieder etwas Neues… Warum kannst Du Dich nicht einfach mal festlegen?

Im Unterschied zu vielen Menschen, die sich scheinbar mühelos für ein Thema, einen Beruf und Weiterlesen 

Morgen, bin ich wieder dabei – Und morgen, sind die Ausreden vorbei

30 Jun Chima – Morgen

 

Ich zieh die Decke übern Kopf
Der Tag zieht an mir vorbei
Die Sonne lacht durchs Fenster
Mein Arsch ist schwer wie Blei
Vögeln zwitschern Melodien
Haben wir wirklich schon nach drei
Mir ist Duschen schon zu viel
Und jeder Anruf Quälerei
Der Kühlschrank ist leer
Dann halt Cornflakes mit Wasser
Ich komm wie n Vampir
Erst bei Dämmerung vor die Tür
Ich seh wie die Stadt pulsiert
Weil draußen alle funktioniern
Alle haben Ziele
Machen ihr Ding
Was ist mit mir

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann


Ich starr durch zur Decke
Draußen in der Sternenklaren nacht
Und während die Stadt schläft
Lieg ich mit Problemen wälzend wach
Eigentlich hätte ich
Noch einen ganzen Berg zu tun
Hätt ich allen Grund zu schlafen
Alles andre ist nicht cool
Ich mache mir nen Kopf
Und träume von Dingen
Die ich mir fürs Leben wünsch
Für die ich brenne
Aber ansonsten nichts weiter tu
Eigentlich will ich hier nicht sein
Alle ziehn an mir vorbei
Alle haben Ziele
Machen Ihr Ding
Was ist mit mir

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann


Heute war gestern
Schon morgen
Heute war gestern
Schon morgen

Morgen, bin ich wieder dabei
Und morgen, sind die Ausreden vorbei
Morgen, weil ich heut nicht kann
Morgen, fang ich von vorne an
Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand
Erst morgen, aber dann richtig Mann
Morgen, wenn nicht
morgen, wann denn dann

…vielleicht auch übermorgen? Dann bin ich wieder für Sie erreichbar :)

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Wochenende!
Sonnige Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen.
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de

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Die Frage der Fragen – Teil 3

29 Mai storm-trooper-eggs

Inzwischen habe ich schon einige spannende Listen aus Teil 2 von Ihnen zu Gesicht bekommen. Ich bin immer wieder fasziniert, was in Menschen steckt! Vor allem dann, wenn dabei etwas entsteht, dass für Sie nichts besonderes ist, aber genial für Andere!

Auf Ihrer Liste stehen wahrscheinlich eine Vielzahl von verlockenden Dingen – beim Schreiben kann sich alles wunderbar anhören und manche kommen richtiggehend in einen Flow.

Ich saß selbst vor einem Jahr völlig selbstvergessen in einem Straßencafé in Toulouse und habe geschrieben, geschrieben, geschrieben. Bis ich nach 1,5 Stunden merkte, dass a) es dunkel wurde, b) meine Finger völlig steifgefroren waren, c) ich insgesamt 14mal das gleiche Lied in Dauerschleife gehört haben muss, d) mein Notizbuch voll war mit dem schönsten Projekt, das ich mir vorstellen konnte.  

Und dann…  passiert nichts.

Oder besser gesagt, es passiert eine ganze Menge: Störfeuer im Kopf. Ein Feuerwerk an Gegenargumenten.

Fiese Sätze, die Sie aus der Spur bringen.

Wenn ich wüsste, was das Richtige ist, würde ich es schon längst machen! Ich brauche jemanden, der mir sagt, was ich mit meinem Leben anfangen soll! Ich habe schon so viel ausprobiert, und es war nichts dabei. 

Das hat doch alles keinen Sinn! Vielleicht sollte ich doch Onkel Pauls Angebot annehmen… Ich kann nicht mehr länger warten! Ich muss mich jetzt endlich entscheiden!

Am Anfang bin ich immer begeistert, aber das verfliegt. Und dann stehe ich wieder an diesem Punkt! Aus mir wird nie etwas! Vielleicht bin ich ja die Ausnahme und muss mich einfach damit abfinden.

Noch perfider ist das Gemurmel, wenn Ihr Kopf Sie plötzlich duzt. Achten Sie mal darauf.

Lassen Sie Ihren Kopf ruhig murmeln!

Noch besser ist: Hören Sie genau hin, was er Ihnen erzählt! Ja, Sie haben richtig gehört.

Ich werde Ihnen hier kein Tschakka, das geht schon! entgegen schmettern. Das bringt genauso wenig, wie ein Steinchen im Schuh zu ignorieren.

Die Dinge, die Ihnen Ihr Kopf erzählt, sind wichtige Informationen.

Sie geben mir entscheidende Hinweise darauf, warum Sie Dinge nicht anpacken, die Sie eigentlich verlocken… wieso es plötzlich 100 Dinge gibt, die Ihnen wichtiger scheinen… und wieso nach der ersten Begeisterung plötzlich Zweifel auftauchen.

Also: Welche Sätze murmelt oder quakt Ihr Kopf Ihnen zu?

Holen Sie die Sätze aus Ihrem Kopf raus. Schreiben Sie Ihre Gegenargumente auf. Schreiben Sie auch die Sätze auf, die noch mitschwingen:

Das schaffst Du sowieso nicht… Damit kannst Du Deine Miete nicht bezahlen… Was sollen die Anderen denken? Was bildest Du Dir ein? Stell Dich nicht so an… Das wird böse ausgehen… Du hast sowieso keine Wahl… Das kann ich den Anderen nicht antun… Das ist die einzige Möglichkeit – entweder das oder das… 

Ich bin immer wieder fasziniert von der Vielfalt von Störfeuer, das in den Köpfen meiner Klienten herumschwirrt.

Seien Sie gnädig mit sich!

Seien Sie gnädig mit sich: rational betrachtet hat nur ein Teil des Störfeuers mit Ihrer aktuellen Entscheidung zu tun.

Für die wichtigen Argumente, die mit Ihrer Entscheidung zusammenhängen, benötigen Sie einen Masterplan: Es gibt Zusammenhänge, die man beachten muss und zwar mit einer vernünftigen und erwachsenen Sicht auf die Dinge, die man ändern möchte. Das sind zum einen die Fragen, die wir hier besprechen (dazu gehören z.B. Wer ist beteiligt an Ihrer Situation und muss bei einer Entscheidung berücksichtigt werden? Auf wen wirkt sich Ihre Entscheidung aus? Welche finanziellen und moralischen Verpflichtungen haben Sie und wie gehen Sie mit kritischen Stimmen aus Ihrer Umgebung um? usw.); zum anderen die ganz konkreten ersten Schritte in eine neue Richtung: so groß, dass Sie vorwärts kommen – so klein, dass Sie Ihnen keine Angst machen.

Es gibt aber auch Störfeuer, das einer rationalen Überprüfung nicht standhält.

Wir sind evolutionstechnisch darauf gepolt, uns in Sicherheit zu bringen. Dazu kommen die Dinge, die wir von unserer Familie und in der Gesellschaft mitbekommen: Überzeugungen, Regeln und Maßstäbe, die immer auch geprägt sind von den Erfahrungswelten aus unserer Familiengeschichte.

Alles was neu und spannend ist, lässt unser Herz klopfen. Aufregung interpretiert unser Körper und Unterbewusstsein als mögliche Gefahr, vor der wir geschützt werden müssen. Daher ist Störfeuer erst einmal eine ganz normale, gesunde Reaktion. Ihr innerer Leibwächter möchte Sie gerne in Sicherheit wissen: und wo sind Sie am sichersten? Zuhause auf dem Sofa, vor dem Fernseher mit etwas Knabberzeug… Aufregungslevel niedrig… alles in Ordnung…

Dieses Störfeuer lösen wir hier mit Vergnügen – und viel Humor!

Manchmal stehen wir so nahe an den Dingen, dass wir den Überblick verlieren. Und manchmal nehmen wir Dinge als gegeben hin, weil sie eben schon immer so waren. In diesem Fall hilft Ihre erwachsene Sicht auf die Dinge. Oder, wenn es richtig klemmt: der Blick von außen und mit fundiertem Wissen, welche Fragen Sie brauchen, um an Ihre Antworten zu kommen.

Wissen Sie, ich bin spezialisiert auf alle Techniken, die ich MIT Ihnen machen kann. Ich teile hier im Blog mein Wissen mit Ihnen. Gerne und gerne auch großzügig. Sie lernen mich kennen. Sie bekommen einen Eindruck, was Sie bei mir erwartet. Sie können aber auch schon heute und ganz allein etwas tun für sich. Vielleicht brauchen Sie noch eine Weile, bis Sie sich tatsächlich an Ihre Träume und Wünsche trauen. Denn gerade die erfordern Mut und sind ganz schön aufregend. Immerhin geht es plötzlich um etwas, das Ihnen wirklich am Herzen liegt!

Machen Sie sich unbeliebt!

Das Schwierigste an diesem Weg und der Entscheidung für viele Ziele (im Gegensatz zu einer festgelegten Identität) ist, dass Sie sich vielleicht bei Familienessen oder auf Parties unbeliebt machen. Es ist geradezu unvermeidbar, dass die Leute Ihre Entscheidung anzweifeln und Sie zum althergebrachten Weg und zur FRAGE DER FRAGEN zurückbringen wollen. Mit den Neinsagern, Bedenkenträgern und Schwarzsehern umzugehen, gehört zu den unangenehmen Dingen, wenn Sie Ihren eigenen Lebensweg einschlagen.

Aber: Heute schlagen Sie sich ebenfalls mit Ihnen herum, denn gerade diese Menschen lieben DIE FRAGE geradezu. Wenn man allerdings in einer ruhigen Minute mal ganz genau hinhört, erfährt man, dass auch diese Menschen DIE FRAGE kennen. Oft sind sie sogar sehr traurig darüber, dass sie sich gebeugt haben, dass sie ihre Zeit absitzen bis zur Rente und dass Ihnen keiner mal DIE FRAGE herumgedreht hat.

Meiner Meinung nach lohnt es sich, diese Diskussionen über das Leben zu führen, das Ihre Augen zum Leuchten bringt!

Was also bringt Ihre Augen zum Leuchten?

Ich bin gespannt und grüße Sie bis dahin herzlich!

Ihre Ulrike Juli Scheld

*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit zu vielen Interessen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de 

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Viele Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld  

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Und wieder eine Artikelempfehlung für Sie zum Thema Hochbegabung im Beruf: in der ZEIT online Beruf finden Sie einen interessanten Beitrag zu diesem Thema – u.a. mit einem Porträt von Katharina Bonnenfant, die beim Auswärtigen Amt tätig ist. .

Viel Spaß beim Lesen!

Herzliche Grüße

Ihre Ulrike Juli Scheld

Her mit der Blamage und wie man dadurch exzellente Arbeit leistet

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von Ulrike Juli Scheld

„Wofür nehmen Sie denn diesen Stecker?” fragte ich den attraktiven Fremden vor mir in der Schlange. 

„Wie bitte?” antwortete er.

„Oh, ich hatte ihn gerade selbst in der Hand, habe ihn dann aber doch wieder zurückgestellt. Aber neugierig hat er mich doch gemacht.”

So ging es weiter. Sein Name war Christian und er spielt gerne Backgammon.

Auch wenn Sie es vielleicht anders vermuten: Ich habe nicht versucht, ihn anzumachen. Und ich war auch überhaupt nicht an seinem Einkauf interessiert. Mit völlig Fremden ins Gespräch zu kommen, ist eine Übung, die ich vor langer Zeit begonnen habe, um Ängste und Zweifel an meiner Arbeit zu überwinden.

Ja, Sie haben richtig verstanden: es ging um meine Leistungsfähigkeit.

Ich habe diesen Trick vor einiger Zeit gelernt, als ich vor einer Vorstandspräsentation stand und mir morgens schon innerlich die Knie zitterten. Wie viele Menschen drücke ich mich gerne vor solchen Auftritten. Aber diese Präsentation war wichtig.

Also entschied ich, dass ich mein Selbstvertrauen stärken muss. Ich dachte mir: Wenn von mir ein Auftritt vor Publikum erwartet wurde, müsste ich zuerst „nervös sein” üben und vorher noch jede kleine Gelegenheit zum Üben nutzen. Ich taufte diese Übung kurzerhand „meine Mini-Risiken”.

Als es nachmittags letztlich Zeit für meine Vorstellung war, fühlte ich mich wesentlich sicherer. Viel sicherer als ich gewesen wäre, wenn ich den ganzen Tag nur auf den großen Moment gewartet hätte. Ich hatte das Gefühl, meinen Tag selbst in die Hand genommen zu haben. Ich habe die Regie übernommen, genau wie ich es anschließend in meiner Rede getan habe…!

Ich habe dieses Experiment einige Male wiederholt und immer wieder den gleichen Effekt festgestellt: An Tagen, an denen ich einige „Mini-Risiken“ eingegangen bin, war ich wesentlich leistungsfähiger. Ich konnte mich besser konzentrieren und wurde nicht durch Angst oder Selbstzweifel von meiner Arbeit abgelenkt.

Und so einfach geht es:

Sie gehen Mini-Risiken ein, wenn Sie einem Wildfremden auf der Straße in die Augen schauen und ihn anlächeln, dem Kellner eine Frage zu seinem Leben stellen oder auf einer Party mitten im Raum stehen, wo andere Sie tatsächlich sehen könnten (!). Der Risikograd unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Was einen schüchternen Menschen nervös macht, erscheint einem extrovertierten Menschen problemlos machbar. Dieser Mensch muss entsprechend „größere“ Mini-Risiken eingehen.

Der Trick ist, Dinge zu tun, vor denen einem ein wenig mulmig ist, die aber immer noch machbar sind und einem nicht langfristig oder körperlich wehtun. Beginnen Sie mit kleinen Schritten, auch wenn das nur ein simpler Augenkontakt mit einem Fremden auf der Straße ist.

Schätzen Sie Ihren aktuellen Wohlfühl-Level ein und gehen Sie ein klein wenig über die Grenze, an der Sie normalerweise anhalten.

Ein simpler Weg, diese Technik in die Tat umzusetzen: Gehen Sie Ihren Tag an wie immer und nehmen Sie Ihren Alltag in Angriff. Wann immer sich jedoch eine Gelegenheit bietet, in der Sie guter Dinge sind, übernehmen Sie die Führung, reden, bewegen sich oder tun etwas!

Egal ob Sie sich auf der Couch ausstrecken, einem Freund ein Kompliment für sein T-Shirt machen, eine Argumentation durch eine persönliche Geschichte unterstreichen oder Ihre Gefühle mitteilen – es gibt eine Million kleiner Momente während Ihres Tages, in denen Sie die Wahl haben zwischen Handeln und passiv bleiben. Achten Sie auf diese Gelegenheiten und werden Sie aktiv!

Betrachten Sie jedes kleine Mini-Risiko als einen Gewinn, egal wie andere Menschen darauf reagieren. Das ist wichtig! Diese Übung zielt nur aufs Handeln ab, nicht auf die Ergebnisse!

Wenn Sie etwas riskieren, gewinnen Sie! Basta.

Noch wichtiger ist: sammeln Sie diese kleinen Siege. Klopfen Sie sich auf die Schulter, wenn Sie ein Mini-Risiko eingegangen sind. Betrachten Sie jedes Risiko als einen Erfolg an sich und sammeln Sie den nächsten ein, um Ihr Selbstvertrauen weiter zu stärken.

Wenn es um gefühlt große Einsätze geht (wie z.B. eine Geschäftsidee, die jeder für verrückt hält oder Ihren ersten Bühnenauftritt), haben wir oft das Gefühl, dass es nicht in unserer Hand liegt, ob wir Erfolg haben oder versagen. Das Eingehen von Mini-Risiken erinnert Sie daran, dass Sie sehr wohl die Kontrolle über Ihre Leistung und die Auswirkung auf Ihre Umwelt haben.

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Sie beweisen sich selbst, dass Sie mit den Dingen umgehen können, die sich Ihnen in den Weg legen. Selbst wenn Sie nicht sofort alles wissen (ja, Sie dürfen auch ein kompletter Anfänger sein!), werden Sie einen Weg finden.

Also nein, ich hatte kein weitergehendes Interesse an Christian (obwohl er sehr nett ist und immer mal wieder meinen Weg kreuzt). Mit dem Ansprechen eines völlig Fremden habe ich mir bewiesen, dass ich mit Peinlichkeit und Unsicherheit umgehen kann; im Kontakt mit anderen Menschen und auch generell in meinem Leben.

Nachdem wir ein paar Minuten geredet hatten, machte ich es mir mit meinem Chai gemütlich, lächelte und kehrte entspannt(er) zu meiner Arbeit zurück.

Was denken Sie? 

Gehen Sie im Kontakt mit Anderen jemals „Mini-Risiken” ein, um sich selbst über Angst und Selbstzweifel an Ihrer Arbeit zu helfen? 

Herzliche Grüße von
Ihrer Ulrike Juli Scheld
*

Die Autorin: Ulrike Juli Scheld berät Hochbegabte und Menschen mit angeblich zu vielen Interessen. 
Kontakt: Tel. 06233 1700 176; kontakt[at]vielbegabte.de 

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Interessanter Artikel!!

Viele Grüße und ein schönes Woche,

Ihre Ulrike Juli Scheld

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